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Säule, Montierung, Hauptinstrument und Kuppel sind Eigenbau. Instrumentelle Ausstattung:
Newtonteleskop 210/1680mm, Leitfernrohr Celestron 5, Astrokamera 56/250mm für
9x12 Platten oder Planfilm, Teleobjektiv 62,5/500mm.
Der Deklinationskreis ist mittels Nonius auf 1/10 Grad ablesbar.
Der Antrieb erfolgt durch einen Synchronmotor mit Quarzgenerator.
Ferner verfügt die Sternwarte über ein SW-Fotolabor mit Hypersensibilisierungsanlage.
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